DUNI ZieleRäumliche Trennung der Standorte und wachsende Verkehrsanforderungen gilt es mit Hilfe eines geeigneten Verkehrslogistikkonzeptes multimodal (Straße - Schiene - Wasser) zu optimieren.Mit dieser Zielsetzung wurde, koordiniert und moderiert durch die Niederrheinische IHK Duisburg-Wesel-Kleve in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgemeinschaft aus Kommunen und Unternehmen, zunächst eine Studie "Dezentrales Güterverkehrszentrum Duisburg/Niederrhein" - kurz GVZ DUNI - erstellt und am 17.03.1995 die GVZ DUNI Entwicklungsgesellschaft gegründet.GVZ DUNI umfaßt die Städte Duisburg, Krefeld und Moers sowie das Lippe Mündungsgebiet mit den Kommunen Wesel, Hünxe und Voerde.Um ökonomische und ökologische Entlastungseffekte für die betroffenen Wirtschaftsunternehmen und Kommunen zu erzielen, ist eine umfassende telematische Vernetzung der Anlagen und Systeme (Bahn, KLV, Häfen, Speditionsterminals, Versender, Empfänger, Fahrzeuge,...) zwingender Bestandteil des dezentralen GVZ DUNI mit räumlich verteilten Logistikfunktionen.Generalauftrag der Gesellschaft ist es Projekte anzuschieben und zu koordinieren, die die Vernetzung möglich machen. Telematik Gemeinsam mit dem Unternehmen alphalink, Berlin wurde ein WebEDI Softwaresystem für den Handel entwickelt. Diese auf der Microsoft .net Architektur basierende XML-fähige und CCG-konforme Software wird in Lizenz durch alphalink vertrieben. Weitere Informationen finden Sie im DUNI Brief Mai 2001. Eine detailierte Leistungsbeschreibung finden Sie hier im PDF-Format (1.9 MB) zum herunterladen. Unter dem Titel "Der Microsoft BizTalk Server 2000 senkt Eintrittsschwelle in den E-Commerce" stehen weitere Informationen auf den Web-Seiten von Microsoft Deutschland im Bereich Kundenreferenzen und Fallbeispiele zur Verfügung.