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	<title>Speditionen&#124;Transport&#124;Logistik Nachrichten News Pressemeldungen &#187; Polizeiberichte</title>
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		<title>Vorgetäuschter Unglücksfall?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Texter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratzeburg (ots) &#8211; Am Abend des 03.11.2010 kam es zu einer groß angelegten Suchaktion auf dem Küchensee bei Ratzeburg, nachdem ein  62-jähriger Rentner um 20.55 Uhr eine abgeschossene Seenotrakete am Himmel beobachtete und daraufhin die Polizei informierte. An der  Suche beteiligten sich die Freiwillige Feuerwehr und die DLRG aus  Ratzeburg sowie mehrere Polizeibeamte. Es wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ratzeburg (ots) &#8211; Am Abend des 03.11.2010 kam es zu einer groß angelegten Suchaktion auf dem Küchensee bei Ratzeburg, nachdem  ein  62-jähriger Rentner  um 20.55 Uhr eine abgeschossene Seenotrakete  am Himmel beobachtete und daraufhin die Polizei informierte. An der  Suche beteiligten sich die Freiwillige Feuerwehr und die DLRG aus  Ratzeburg sowie mehrere  Polizeibeamte.<span id="more-2546"></span> Es wurden sechs  Rettungsboote eingesetzt, die den Küchensee  systematisch absuchten.  Da keine weiteren Hinweise auf einen Seenotfall erlangt werden  konnten, wurde die Suche   nach zwei Stunden ergebnislos abgebrochen. Die Wasserschutzpolizei  geht  zurzeit davon aus, dass der  Unglücksfall vorgetäuscht wurde und hat  ein strafrechtliches  Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es wird  in diesem Zusammenhang  darauf hingewiesen, dass Seenotsignale nur dann ausgelöst werden  dürfen, wenn ein tatsächlicher Notfall vorliegt. Wer absichtlich oder wissentlich Notzeichen missbraucht um einen Seenotfall vorzutäuschen  muss damit rechnen, dass derartiger Missbrauch strafrechtlich  verfolgt werden kann. Deshalb wird darum gebeten, mit  dem Auslösen  von Notsignalen verantwortungsbewusst umzugehen.</p>
<p>ots Originaltext: Landespolizeiamt Schleswig-Holstein &#8211; Abt. 4 &#8211; Wasserschutzpolizei</p>
<p>Rückfragen bitte an:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/goto/http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=43800" >Landespolizeiamt Schleswig-Holstein</a><br />
Abt. 4<br />
Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein<br />
Karsten Dose<br />
Telefon: 04502 / 8628330<br />
Fax: 04502 / 8628348<br />
E-Mail: karsten.dose@polizei.landsh.de</p>
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		<item>
		<title>Brummifahrer flüchtet &#8211; Vollsperrung auf der A 1 ab 10.45 Uhr für Bergungsarbeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 09:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[POL-ROW: ++ Überholender Lkw-Fahrer drängt in A1-Baustelle Kollegen ab &#8211; Brummifahrer flüchtet &#8211; Führerschein eingezogen &#8211; Erneute Vollsperrung auf der A 1 ab 10.45 Uhr für Bergungsarbeiten ++ Rotenburg (ots) &#8211; Gyhum-Bockel / A1. Solange ein Kamel nicht durch ein Nadelöhr geht, passt ein Lastzug auch nicht in einen zwei Meter breiten Überholfahrstreifen in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>POL-ROW: ++ Überholender Lkw-Fahrer drängt in A1-Baustelle Kollegen<br />
ab &#8211; Brummifahrer flüchtet &#8211; Führerschein eingezogen &#8211; Erneute<br />
Vollsperrung auf der A 1 ab 10.45 Uhr für Bergungsarbeiten ++   Rotenburg (ots) &#8211; Gyhum-Bockel / A1. Solange ein Kamel nicht durch<br />
ein Nadelöhr geht, passt ein Lastzug auch nicht in einen zwei Meter<br />
breiten Überholfahrstreifen in einer Autobahnbaustelle der A 1. Die<br />
Beamten der Autobahnpolizei aus Sittensen wissen das schon lange,<br />
einige Lkw-Fahrer wollen offensichtlich noch ihre eigenen Erfahrungen<br />
machen.<span id="more-876"></span></p>
<p>So am Donnerstagmorgen um 4.20 Uhr auf der Richtungsfahrbahn<br />
Bremen im Bereich Bockel, als ein 55-jähriger Fahrer eines Lastzuges<br />
aus Neubrandenburg neben einem 48-jährigen Fahrer aus Schwed mit<br />
einem Sattelzug in die schmale Verschwenkung der Autobahnbaustelle<br />
einfuhr. Mehrere Schilder weisen die Verkehrsteilnehmer darauf hin,<br />
dass der Überholfahrstreifen dort nur zwei Meter breit ist. Für<br />
Fahrer breiterer Fahrzeuge heißt das: Überholverbot!</p>
<p>Der Neubrandenburger wusste es besser und blieb neben seinem<br />
Brummi-Kollegen. Der musste nach rechts ausweichen, geriet in den<br />
Seitenraum, kippte um und lud seine Ladung, bestehend aus<br />
geschredderten Alu- und Plastikabfällen, in die Bankette ab. Der<br />
Fahrer des Sattelzuges aus Schwed wurde dabei leicht verletzt, an<br />
Fahrzeug, Auflieger und Bankette entstand ein Schaden von rund 50 000<br />
Euro. Der Neubrandenburger setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den<br />
von ihm angerichteten Schaden zu kümmern.</p>
<p>Glücklicherweise sah ein niederländischer Kraftfahrer den Unfall<br />
und verständigte sofort die Beamten der Autobahnpolizei in Sittensen.<br />
Mit dem ihnen übermittelten Kennzeichen des Lastzuges gelang es den<br />
Sittenser Beamten nach einigen Stunden den Fuhrunternehmer erreichen,<br />
der den Autobahnpolizisten die Handy-Nummer des Flüchtigen nannte.<br />
Die Polizei rief den 55-jährigen Unfallverursacher an. Der Flüchtige<br />
stoppte. Er wurde in der Nähe des Horster Dreiecks von Hamburger<br />
Polizisten überprüft. Der Fahrer räumte den Vorfall ein, sein<br />
Führerschein wurde sichergestellt.</p>
<p>Auf die Nutzer der Autobahn in Richtung Bremen kommen nun  ab<br />
Donnerstagvormittag Zeitverzögerungen zu: Zurzeit ist die Autobahn<br />
halbseitig gesperrt, ab 10.45 Uhr beginnen die Bergungsarbeiten an<br />
der Unfallstelle. Sie werden mehrere Stunden andauern. Dazu muss die<br />
Richtungsfahrbahn Bremen voll gesperrt werden, der Verkehr in<br />
Richtung Bremen wird in Sittensen auf die Umleitungsstrecke<br />
abgeleitet und an der Anschlussstelle Bockel wieder auf die Autobahn<br />
geführt.</p>
<p>Der dringende Rat der Polizei: bereits ein E-Klasse Daimler ist<br />
einschließlich der Spiegel breiter als zwei Meter. Transporter der<br />
Sprinter-Klasse und VW-Busse sind erheblich breiter. All diese<br />
Fahrzeuge dürfen in den engen Baustellenabschnitten mit den<br />
Hinweisschildern &#8221; Breite 2 m&#8221; nicht überholen oder vorbeifahren.<br />
Schließlich passt ein Kamel auch nicht durch ein Nadelöhr, aber das<br />
ist vielleicht auch einfacher zu begreifen&#8230;</p>
<p>## Fotos in digitaler Pressemappe: Umgekippter Sattelzug an<br />
Unfallstelle nahe Bockel</p>
<p>Originaltext:         Polizeiinspektion Rotenburg<br />
Pressekontakt:<br />
Rückfragen bitte an:</p>
<p>Polizeiinspektion Rotenburg<br />
Pressestelle<br />
Detlev Kaldinski<br />
Telefon: 04261/947-104<br />
E-Mail: detlev.kaldinski (at) polizei.niedersachsen.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ergebnismeldung einer länderübergreifenden LKW-Kontrolle</title>
		<link>http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/ergebnismeldung-einer-landerubergreifenden-lkw-kontrolle/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 07:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Lüneburg (ots) &#8211; Am 19.03.2009 fand in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Altmarkkreis in Salzwedel auf den Bundesstraßen 248 und 71 eine länderübergreifende Güterverkehrskontrolle der Landespolizeien Niedersachsen und Sachsen-Anhalt statt. Durchführende Dienststellen waren die Polizeidirektion (PD) Lüneburg und die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord. Der Kontrolle ging ein mehrtägiges gemeinsames Seminar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lüneburg (ots) &#8211; Am 19.03.2009 fand in der Zeit von 10.00 bis<br />
16.00 Uhr im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Altmarkkreis in<br />
Salzwedel auf den Bundesstraßen 248 und 71 eine länderübergreifende<br />
Güterverkehrskontrolle der Landespolizeien Niedersachsen und<br />
Sachsen-Anhalt statt.<br />
Durchführende Dienststellen waren die Polizeidirektion (PD) Lüneburg<br />
und die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord.<span id="more-806"></span></p>
<p>Der Kontrolle ging ein mehrtägiges gemeinsames Seminar voraus,<br />
welches in der Fortbildungsstätte der PD Lüneburg in Lüchow<br />
durchgeführt wurde. Mit frisch erworbenen und vertieftem Wissen rund<br />
um die Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs gingen die<br />
Polizeibeamten dann zum Abschluss in der Kontrolle ans Werk.</p>
<p>Insgesamt sind durch die Kontrollbeamten 78 Fahrzeuge kontrolliert<br />
worden, davon 70 Inländer und 8 EU-Ausländer. Beanstandet wurden 42<br />
Fahrzeuge, davon 38 Inländer und 4 EU-Ausländer.</p>
<p>An den beanstandeten Fahrzeugen wurden insgesamt 96 Verstöße<br />
festgestellt, 19 Fahrzeugen wurde die Weiterfahrt vorübergehend, bis<br />
zur Behebung des festgestellten Mangels, untersagt.</p>
<p>Besonders hervorzuhebende Kontrollergebnisse im Bereich der<br />
technischen Mängel waren u. a. ein deutscher Tanksattelzug mit einem<br />
gebrochenem Stützrohr der ersten Achse, ein Sattelzug mit einem<br />
defekten Radbremszylinder und ein weiterer Sattelzug mit unzulässig<br />
hohem Druckluftverlust in der Betriebsbremsanlage.</p>
<p>Einem LKW wurde die Weiterfahrt untersagt, da festgestellten<br />
Gesamtgewicht von 64 t statt der erlaubten 40 t unterwegs war.</p>
<p>Besonders auffällig war im Bereich der technischen Kontrolle die<br />
hohe Anzahl von Beanstandungen im Bereich der Betriebsbremsanlage mit<br />
12 Verstößen. Allein fünf Fahrzeugen musste aufgrund von Bremsmängeln<br />
die Weiterfahrt untersagt werden.</p>
<p>Einsatzleiter POK Bernd Friedrichs (PD Lüneburg, PK BAB Thieshope)<br />
lobte abschließend das gute Zusammenwirken der Beamten aus zwei<br />
Bundesländern und stellte fest, dass aufgrund der Vielzahl an<br />
festgestellten Mängel und auch wegen der spürbaren Zunahme an<br />
LKW-Verkehr auf den Bundesstraßen, nicht zuletzt aufgrund der<br />
Mauterhöhung vom 01.01.2009, auch künftig mit groß angelegten<br />
Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs außerhalb der Autobahn zu<br />
rechnen ist.</p>
<p>Originaltext:         Polizeidirektion Lüneburg</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Rückfragen bitte an:</p>
<p>Polizeidirektion Lüneburg<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Wiebke Timmermann<br />
Auf der Hude 2<br />
21339 Lüneburg<br />
Telefon: 04131/29-1052<br />
Fax: 04131/29-1065<br />
E-Mail: wiebke.timmermann@polizei.niedersachsen.de</p>
<p>http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/pd_lueneburg/</p>
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		</item>
		<item>
		<title>A 3 &#8211; Lkw-Unfall in Richtung Arnheim &#8211; Sperrungen &#8211; Verkehrsbehinderungen &#8211; 200.000 Euro Sachschaden</title>
		<link>http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/a-3-lkw-unfall-in-richtung-arnheim-sperrungen-verkehrsbehinderungen-200000-euro-sachschaden/</link>
		<comments>http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/a-3-lkw-unfall-in-richtung-arnheim-sperrungen-verkehrsbehinderungen-200000-euro-sachschaden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 07:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/a-3-lkw-unfall-in-richtung-arnheim-sperrungen-verkehrsbehinderungen-200000-euro-sachschaden-10805</guid>
		<description><![CDATA[Meldung aus dem Bereich der Autobahnpolizei*** &#8211; Dinslaken - A 3 &#8211; Lkw-Unfall in Richtung Arnheim Nach einem schweren Lkw-Unfall heute Morgen auf der A 3 in Höhe Dinslaken kam es in beiden Fahrtrichtungen zu Staus. Der 31-jährige Unfallverursacher wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Lebensgefahr besteht nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung aus dem Bereich der Autobahnpolizei*** &#8211; Dinslaken<br />
- A 3 &#8211; Lkw-Unfall in Richtung Arnheim</strong>   Nach einem schweren Lkw-Unfall heute Morgen auf der A 3 in Höhe<br />
Dinslaken kam es in beiden Fahrtrichtungen zu Staus. Der 31-jährige<br />
Unfallverursacher wurde schwer verletzt und musste mit einem<br />
Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Lebensgefahr<br />
besteht nicht. <span id="more-805"></span></p>
<p>Nach den bisherigen Ermittlungen de Autobahnpolizei war um 11 Uhr<br />
ein 31-jähriger mit seinem Sattelzug auf der A 3 unterwegs. Zu diesem<br />
Zeitpunkt stand ein 68-jährige Lkw-Fahrer  mit seinem Sattelzug etwa<br />
100 Meter vor der Anschlussstelle Dinslaken Süd auf dem<br />
Seitenstreifen und studierte eine Straßenkarte. Aus bislang unklarer<br />
Ursache beachte er das stehende Fahrzeug zu spät. Ungebremst rammte<br />
er mit der rechten Seite seines Führerhauses gegen das linke Heck des<br />
stehenden Lkw. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Der<br />
Unfallverursacher kam auf dem Seitenstreifen und auf dem rechten<br />
Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer wurde eingeklemmt und konnte erst<br />
nach einem schwierigen Rettungseinsatz befreit  und in eine Klinik<br />
geflogen werden. Der 68-Jährige kam ebenfalls zur stationären<br />
Berhandlung in eine Klinik.</p>
<p>Die Richtungsfahrbahn Arnheim wurde von 11 Uhr bis 12.40 Uhr<br />
gesperrt. Der rechte Fahrstreifen war noch bis 14.30 Uhr gesperrt.<br />
Der Verkehr wurde am Autobahnkreuz Oberhausen abgeleitet. In beiden<br />
Richtungen kam es zu mehreren Kilometern Stau.<br />
Originaltext:         Polizei Düsseldorf<br />
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/13248<br />
Polizeipräsidium Düsseldorf &#8211; Pressestelle</p>
<p>Jürgensplatz 5-7<br />
40219 Düsseldorf</p>
<p>Fon +49(211)-870-2005<br />
Fax +49(211)-870-2008<br />
pressestelle.duesseldorf@polizei.nrw.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ergebnismeldung einer länderübergreifenden LKW-Kontrolle am 19.03.2009</title>
		<link>http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/ergebnismeldung-einer-landerubergreifenden-lkw-kontrolle-am-19032009/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 07:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Lüneburg (ots) &#8211; Am 19.03.2009 fand in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Altmarkkreis in Salzwedel auf den Bundesstraßen 248 und 71 eine länderübergreifende Güterverkehrskontrolle der Landespolizeien Niedersachsen und Sachsen-Anhalt statt. Durchführende Dienststellen waren die Polizeidirektion (PD) Lüneburg und die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord. Der Kontrolle ging ein mehrtägiges gemeinsames Seminar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lüneburg (ots) &#8211; Am 19.03.2009 fand in der Zeit von 10.00 bis<br />
16.00 Uhr im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Altmarkkreis in<br />
Salzwedel auf den Bundesstraßen 248 und 71 eine länderübergreifende<br />
Güterverkehrskontrolle der Landespolizeien Niedersachsen und<br />
Sachsen-Anhalt statt.<br />
Durchführende Dienststellen waren die Polizeidirektion (PD) Lüneburg<br />
und die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord.<span id="more-801"></span></p>
<p>Der Kontrolle ging ein mehrtägiges gemeinsames Seminar voraus,<br />
welches in der Fortbildungsstätte der PD Lüneburg in Lüchow<br />
durchgeführt wurde. Mit frisch erworbenen und vertieftem Wissen rund<br />
um die Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs gingen die<br />
Polizeibeamten dann zum Abschluss in der Kontrolle ans Werk.</p>
<p>Insgesamt sind durch die Kontrollbeamten 78 Fahrzeuge kontrolliert<br />
worden, davon 70 Inländer und 8 EU-Ausländer. Beanstandet wurden 42<br />
Fahrzeuge, davon 38 Inländer und 4 EU-Ausländer.</p>
<p>An den beanstandeten Fahrzeugen wurden insgesamt 96 Verstöße<br />
festgestellt, 19 Fahrzeugen wurde die Weiterfahrt vorübergehend, bis<br />
zur Behebung des festgestellten Mangels, untersagt.</p>
<p>Besonders hervorzuhebende Kontrollergebnisse im Bereich der<br />
technischen Mängel waren u. a. ein deutscher Tanksattelzug mit einem<br />
gebrochenem Stützrohr der ersten Achse, ein Sattelzug mit einem<br />
defekten Radbremszylinder und ein weiterer Sattelzug mit unzulässig<br />
hohem Druckluftverlust in der Betriebsbremsanlage.</p>
<p>Einem LKW wurde die Weiterfahrt untersagt, da festgestellten<br />
Gesamtgewicht von 64 t statt der erlaubten 40 t unterwegs war.</p>
<p>Besonders auffällig war im Bereich der technischen Kontrolle die<br />
hohe Anzahl von Beanstandungen im Bereich der Betriebsbremsanlage mit<br />
12 Verstößen. Allein fünf Fahrzeugen musste aufgrund von Bremsmängeln<br />
die Weiterfahrt untersagt werden.</p>
<p>Einsatzleiter POK Bernd Friedrichs (PD Lüneburg, PK BAB Thieshope)<br />
lobte abschließend das gute Zusammenwirken der Beamten aus zwei<br />
Bundesländern und stellte fest, dass aufgrund der Vielzahl an<br />
festgestellten Mängel und auch wegen der spürbaren Zunahme an<br />
LKW-Verkehr auf den Bundesstraßen, nicht zuletzt aufgrund der<br />
Mauterhöhung vom 01.01.2009, auch künftig mit groß angelegten<br />
Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs außerhalb der Autobahn zu<br />
rechnen ist.</p>
<p>Originaltext:         Polizeidirektion Lüneburg<br />
Pressekontakt:<br />
Rückfragen bitte an:</p>
<p>Polizeidirektion Lüneburg<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Wiebke Timmermann<br />
Auf der Hude 2<br />
21339 Lüneburg<br />
Telefon: 04131/29-1052<br />
Fax: 04131/29-1065<br />
E-Mail: wiebke.timmermann@polizei.niedersachsen.de</p>
<p>http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/pd_lueneburg/</p>
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		</item>
		<item>
		<title>A 1 &#8211; Lkw-Unfall &#8211; BAB noch immer in beide Richtungen gesperrt</title>
		<link>http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/a-1-lkw-unfall-bab-noch-immer-in-beide-richtungen-gesperrt/</link>
		<comments>http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/a-1-lkw-unfall-bab-noch-immer-in-beide-richtungen-gesperrt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 17:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[- 40-Tonner fährt auf fahrbare Absperrtafel &#8211; Fahrer, Beifahrerin und Mitarbeiter der Autobahnmeisterei schwer verletzt Wuppertal-Ronsdorf (ots) &#8211; Bergungsarbeiten dauern voraussichtlich noch bis in die Abendstunden an / Abschlussmeldung Aus bislang noch unklarer Ursache fuhr heute Nachmittag auf der Autobahn A 1 in Höhe der Anschlussstelle Ronsdorf ein Lkw auf eine fahrbare Absperrtafel. Der 19-jährige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- 40-Tonner fährt auf fahrbare Absperrtafel &#8211; Fahrer, Beifahrerin und<br />
Mitarbeiter der Autobahnmeisterei schwer verletzt   Wuppertal-Ronsdorf (ots) &#8211; Bergungsarbeiten dauern voraussichtlich<br />
noch bis in die Abendstunden an / Abschlussmeldung<span id="more-786"></span></p>
<p>Aus bislang noch unklarer Ursache fuhr heute Nachmittag auf der<br />
Autobahn A 1 in Höhe der Anschlussstelle Ronsdorf ein Lkw auf eine<br />
fahrbare Absperrtafel. Der 19-jährige Fahrer konnte sich selbständig<br />
aus seinem Führerhaus befreien. Seine Beifahrerin musste geborgen und<br />
anschließend mit einem Rettungstransporthubschrauber in eine<br />
Spezialklinik geflogen werden. Ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei<br />
Remscheid erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Es entstanden<br />
kilometerlange Staus.</p>
<p>Ersten Ermittlungsergebnissen der Autobahnpolizei Düsseldorf<br />
zufolge, hatten Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Remscheid eine<br />
Tagesbaustelle mit Vorabsicherung zwischen den Ausfahrten Lennep und<br />
Ronsdorf in Fahrtrichtung Dortmund eingerichtet. Vor der<br />
Arbeitsstelle befand sich auf dem rechten von drei Fahrstreifen eine<br />
fahrbare Absperrtafel, die an einen Lkw der Autobahnmeisterei<br />
angehangen war. Um 14.30 Uhr kam es aus bislang ungeklärter Ursache<br />
zum Verkehrsunfall, als ein Lkw mit hoher Geschwindigkeit auf die<br />
fahrbare Absperrtafel der Autobahnmeisterei fuhr und diese gegen das<br />
Baustellenfahrzeug drückte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das<br />
Baustellenfahrzeug regelrecht ausgehoben. Der Fahrer des auffahrenden<br />
Lkws, ein 19-jähriger Mann aus Stadtlohn, sowie seine bislang<br />
unbekannte Beifahrerin erlitten bei dem Aufprall schwere<br />
Verletzungen. Der 34-jährige Fahrer (aus Wermelskirchen) des<br />
Baustellenfahrzeugs musste ebenfalls mit schweren Verletzungen in ein<br />
Krankenhaus eingeliefert werden. Der 40-Tonner Lkw (DAF) hatte<br />
dutzende Behälter unterschiedlicher Industriegase geladen, die durch<br />
eine Fachfirma geborgen werden müssen. Zum Zwecke der umfangreichen<br />
Aufräum- und Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn der A 1 in beide<br />
Fahrtrichtungen weiträumig gesperrt werden. Die Sperrungen werden<br />
voraussichtlich noch bis in die Abendstunden andauern.  Es bildete<br />
sich in Richtung Dortmund ein bis zu sieben Kilometer langer Stau.<br />
Ein 33-jähriger Golf-Fahrer, der nachfolgend in die Unfallstelle<br />
hinein fuhr, verletzte sich lediglich leicht.</p>
<p>Den entstandenen Sachschaden schätzt die Autobahnpolizei auf über<br />
150.000 Euro.<br />
Originaltext:         Polizei Düsseldorf<br />
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/13248<br />
Polizeipräsidium Düsseldorf &#8211; Pressestelle</p>
<p>Jürgensplatz 5-7<br />
40219 Düsseldorf</p>
<p>Fon +49(211)-870-2005<br />
Fax +49(211)-870-2008<br />
pressestelle.duesseldorf@polizei.nrw.de</p>
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		<title>Fünf Verletzte und 300 000 Euro Schaden</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 08:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder LKW-Auffahrunfall in Baustelle auf Hansalinie - Fünf Verletzte und 300 000 Euro Schaden &#8211; Autobahn 1 bis in die Nacht gesperrt &#8211; Umleitungsstrecken überlastet ++ (mit Foto) Rotenburg (ots) &#8211; Heidenau/A 1. Erneut ist es am Mittwochmittag um 12.20 Uhr zu einem schweren LKW-Unfall in einer Baustelle des Autobahnausbaus der A 1 gekommen. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder LKW-Auffahrunfall in Baustelle auf Hansalinie -<br />
Fünf Verletzte und 300 000 Euro Schaden &#8211; Autobahn 1 bis in die Nacht<br />
gesperrt &#8211; Umleitungsstrecken überlastet ++ (mit Foto)   Rotenburg (ots) &#8211; Heidenau/A 1. Erneut ist es am Mittwochmittag um<br />
12.20 Uhr zu einem schweren LKW-Unfall in einer Baustelle des<br />
Autobahnausbaus der A 1 gekommen. Auf der Richtungsfahrbahn Bremen<br />
krachte zwischen den Anschlussstellen Heidenau und Sittensen ein<br />
portugiesischer Sattelzug in mehrere im Stau haltende Fahrzeuge<br />
hinein. Nur durch seine schnelle Reaktion dürfte dabei ein<br />
Opel-Fahrer aus Vechta mit seinem Leben davon gekommen sein.<span id="more-784"></span></p>
<p>Der 38-jährige Portugiese hatte die stehenden Fahrzeuge vor sich<br />
nicht bemerkt und sich in einem auf 80 km/h begrenzten<br />
Baustellenabschnitt rasch genähert. Der 42-jährige Opel-Fahrer aus<br />
Vechta sah den Sattelzug von hinten ungebremst auf sich zukommen.<br />
Geistesgegenwärtig fuhr der PKW-Fahrer seinen Wagen sofort an und<br />
lenkte nach links, als der Portugiese hinten in sein Heck einschlug<br />
und den PKW gegen die Mittelleitplanke schleuderte.</p>
<p>Danach fuhr der portugiesische Fahrer auf einen vor ihm stehenden<br />
polnischen Sattelzug, der wiederum auf einen deutschen Sattelzug und<br />
dieser schließlich auf  einen davor stehenden litauischen Sattelzug.<br />
Vier Fahrzeuge beschädigte der Portugiese durch seine Unachtsamkeit.<br />
Dabei entstand ein Gesamtschaden von 300 000 Euro.</p>
<p>Verletzt wurden der Portugiese und sein 34-jähriger Beifahrer, der<br />
Opel-Fahrer, der 23-jährige polnische Sattelzugfahrer und der<br />
46-jährige Fahrer des deutschen Lastzuges. Mit drei Rettungswagen mit<br />
Notarzt wurden die Verletzten in umliegende Krankenhäuser gebracht.<br />
Nach ersten Ermittlungen der Polizei ist keiner der Beteiligten<br />
schwer verletzt worden. Auch die Feuerwehr Sittensen und umliegende<br />
Polizeidienststellen waren im Einsatz.</p>
<p>Die A 1 ist noch bis spät in die Nacht in Richtung Bremen voll<br />
gesperrt, da die Fahrbahn aufwändig durch eine Spezialfirma gereinigt<br />
werden muss. Daher wird der Verkehr ab der Anschlussstelle Heidenau<br />
abgeleitet. Auch auf den Umleitungsstrecken geht fast nichts mehr, so<br />
bewegt sich der Verkehr auf der B 75 bei Scheeßel nur im Stop and Go.<br />
Die Polizei empfiehlt daher allen Verkehrsteilnehmern auf der<br />
Hansalinie in Richtung Süden großräumig über die A 7 und die A 27 in<br />
Richtung Bremen auszuweichen.</p>
<p>&#8211; LKW-Fahrer müssen besonders achtsam sein und Abstand halten! &#8211;</p>
<p>In den vergangen Wochen war es zu zahlreichen schweren<br />
Auffahrunfällen durch Lastzüge am Stauende auf der Autobahn 1<br />
zwischen Hamburg und Bremen gekommen. Die Polizei bilanziert einen<br />
Toten, zahlreiche Schwerverletzte und Sachschäden in erheblicher<br />
Höhe. Seitdem führt die Polizei in diesem Bereich zahlreiche<br />
Verkehrsüberwachungsmaßnahmen durch.</p>
<p>Besonders wichtig ist in diesem gefährlichen Autobahnabschnitt, so<br />
ein Polizeisprecher, dass die Verkehrsteilnehmer besonders auf den<br />
vorausfahrenden Verkehr achten, da es immer wieder zu Staus kommt.<br />
LKW-Fahrern, die an ihrem Leben hängen, empfiehlt die Polizei einen<br />
Sicherheitsabstand von 70 Metern vom vorausfahrenden Fahrzeug zu<br />
halten und den Verkehr voraus großräumig im Blick zu halten. Auf<br />
diese Weise können diese schweren Auffahrunfälle vermieden werden.</p>
<p>## Foto in digitaler Pressemappe: Zusammengeschobene Sattelzüge<br />
auf der A 1</p>
<p>Originaltext:         Polizeiinspektion Rotenburg<br />
Pressekontakt:<br />
Rückfragen bitte an:</p>
<p>Polizeiinspektion Rotenburg<br />
Pressestelle<br />
Detlev Kaldinski<br />
Telefon: 04261/947-104<br />
E-Mail: detlev.kaldinski (at) polizei.niedersachsen.de<br />
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<p>Diese Meldung erreichte über ots.e-mail nachfolgende Themenlisten:</p>
<p>POL-NI Rotenburg</p>
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		<title>Jeder zweite Lkw wies Mängel auf</title>
		<link>http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/jeder-zweite-lkw-wies-mangel-auf/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 08:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/jeder-zweite-lkw-wies-mangel-auf-10783</guid>
		<description><![CDATA[Düren (ots) &#8211; Der Verkehrsdienst der Dürener Polizei führte am Mittwochvormittag gemeinsam mit Dienststellen der Bezirksregierung Köln, des Hauptzollamtes Aachen sowie des Straßenverkehrs- und Veterinäramtes des Kreises Düren im Rahmen europaweiter Lkw-Kontrollen eine Überprüfung des gewerblichen Güterverkehrs durch. Bei 35 angehaltenen Fahrzeugen kam es in 19 Fällen zu Beanstandungen. Die Nichteinhaltung der Lenk- und Ruhezeiten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düren  (ots) &#8211; Der Verkehrsdienst der Dürener Polizei führte am<br />
Mittwochvormittag gemeinsam mit Dienststellen der Bezirksregierung<br />
Köln, des Hauptzollamtes Aachen sowie des Straßenverkehrs- und<br />
Veterinäramtes des Kreises Düren im Rahmen europaweiter<br />
Lkw-Kontrollen eine Überprüfung des gewerblichen Güterverkehrs durch.<br />
Bei 35 angehaltenen Fahrzeugen kam es in 19 Fällen zu Beanstandungen.<span id="more-783"></span></p>
<p>Die Nichteinhaltung der Lenk- und Ruhezeiten, erhebliche Mängel<br />
bei der Ladungssicherung und abgefahrene Reifen oder auch die<br />
Feststellung von Schwarzarbeit sind nur ein Teil der Beanstandungen,<br />
die von den Beamtinnen und Beamten an der Kontrollstelle im<br />
Gewerbegebiet &#8220;Im Großen Tal&#8221; festgestellt wurden.</p>
<p>Einem 35-jähriger Brummi-Fahrer aus Bulgarien musste eine dringend<br />
notwenige Ruhepause verordnet werden, bevor er seine Fahrt fortsetzen<br />
konnte. Er hatte bis zum Anhaltezeitpunkt 18 Stunden an einem Stück<br />
hinter dem Lenkrad seines Trucks gesessen. Um das erforderlich<br />
gewordene und gegen ihn gerichtete Bußgeldverfahren zu sichern,<br />
musste er außerdem eine Sicherheitsleistung von 850 Euro<br />
hinterlassen.</p>
<p>Ein 68-jähriger Dürener fiel auf, weil er seinem Anhänger, der mit<br />
Pflastersteinen beladen war, deutlich zuviel an Gewicht zugemutet<br />
hatte. Bei einer Wägung wurde festgestellt, dass er die zulässige<br />
Anhängelast um 220 % (!) überschritten hatte. Einen Großteil der<br />
Steine musste er daher vor der Weiterfahrt wieder abladen.</p>
<p>Sechs ungesicherte Gasflaschen fanden die Kontrolleure auf der<br />
offenen Ladefläche eines Lastwagens, der von einem 23 Jahre alten<br />
Mann aus Düren gefahren wurde. Bevor er weiter fahren durfte, musste<br />
seine Ladung erst ordnungsgemäß gesichert werden.</p>
<p>Die Mitarbeiter des Veterinäramtes bemängelten darüber hinaus das<br />
Fahrzeug eines bundesweit agierenden Fleischtransporteurs wegen<br />
hygienischer Unzulänglichkeiten auf der Ladefläche.</p>
<p>Als Gesamtergebnis der Kontrolle sind 14 eingeleitete<br />
Bußgeldverfahren, fünf Ahnungen mit Verwarngeld und vier<br />
Untersagungen der Weiterfahrt festzuhalten.<br />
Originaltext:         Polizei Düren<br />
Kreispolizeibehörde Düren<br />
Aachener Str. 28<br />
52349 Düren</p>
<p>innerhalb der Bürodienstzeiten:<br />
Tel.:  0 24 21/949-1100</p>
<p>außerhalb der Bürodienstzeiten:<br />
Tel.:  0 24 21/949-2425</p>
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		<item>
		<title>Großkontrolle auf den Autobahnen A 1, A 27, A 28</title>
		<link>http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/groskontrolle-auf-den-autobahnen-a-1-a-27-a-28/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 08:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Großkontrolle auf den Autobahnen A 1, A 27, A 28 und der Bundestrasse B 214 +++ Polizei kontrolliert gewerblichen Güter- und Personenverkehr +++ Beanstandungsquote von fast 50 % Oldenburg (ots) &#8211; Im Rahmen einer staaten- und länderübergreifenden Großkontrolle der regionalen Kontrollgruppe der Polizeidirektion (PD) Oldenburg wiesen 113 von insgesamt 227 überprüften Kraftfahrzeugen Beanstandungen auf. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großkontrolle auf den Autobahnen A 1, A 27, A 28 und der<br />
Bundestrasse B 214 +++ Polizei kontrolliert gewerblichen Güter- und<br />
Personenverkehr +++ Beanstandungsquote von fast 50 %   Oldenburg (ots) &#8211; Im Rahmen einer staaten- und<br />
länderübergreifenden Großkontrolle der regionalen Kontrollgruppe der<br />
Polizeidirektion (PD) Oldenburg wiesen 113 von insgesamt 227<br />
überprüften Kraftfahrzeugen Beanstandungen auf. Dies entspricht einer<br />
Beanstandungsquote von fast 50%. 6 Fahrern musste die Weiterfahrt<br />
untersagt werden.<span id="more-782"></span></p>
<p>Der Leiter der regionalen Kontrollgruppe Oldenburg, Polizeioberrat<br />
Andreas Sagehorn, fühlt sich aufgrund der immer wieder feststellbaren<br />
hohen Beanstandungsquote in der Notwendigkeit derartiger<br />
Großkontrollen bestätigt.</p>
<p>Weiterhin hob Andreas Sagehorn, der zudem Dezernatsleiter<br />
Einsatz/Verkehr bei der PD Oldenburg ist, die Beteiligung und<br />
hervorragende Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern anderer Behörden<br />
hervor:</p>
<p>&#8220;Durch die Teilnahme diverser Speziallisten verschiedener Behörden<br />
wird dem ganzheitlichen Kontrollansatz umfangreich Rechnung getragen.<br />
Die freizügige Gestaltung des Personen- und Dienstleistungsverkehrs<br />
in Europa begünstigt das Entstehen neuer Kriminalitätsformen und<br />
Strukturen, wobei auch der gewerbliche Güterkraftverkehr auf den<br />
Fernstraßen der PD Oldenburg zur Begehung von Straftaten benutzt<br />
wird. Aus diesen Gründen stellen gezielte, flächendeckend abgestimmte<br />
Großkontrollen ein wichtiges Instrument polizeilicher<br />
Einwirkungsmöglichkeiten dar.&#8221;</p>
<p>Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten, die Ladungssicherheit,<br />
Geschwindigkeitsüberschreitungen und technische Mängel waren an der<br />
Tagesordnung.</p>
<p>Beispiele:</p>
<p>Das Ladegut Kartoffel wurde einem slowakischen Fahrzeugführer zum<br />
Verhängnis. Da sein Sattelauflieger nicht für den Transport von 24<br />
Tonnen Kartoffeln geeignet war, musste eine Umladung des Teilgutes<br />
(15 Tonnen)angeordnet werden.</p>
<p>Die Kontrolle eines mit Frischeier beladenden Lkw ergab eine<br />
Überladung von insgesamt 28,85 %. Auch in diesem Fall erfolgte eine<br />
Umladung des Transportgutes. Weiterhin wurde die Weiterfahrt<br />
untersagt.</p>
<p>Ein Viehtransporter aus den Niederlanden auf den Weg nach Dänemark<br />
wies eine Überlänge von 19,20 Metern auf. Da der Fahrzeugführer keine<br />
Ausnahmegenehmigung vorlegen konnte wurde ihm die Weiterfahrt<br />
untersagt.</p>
<p>Bei einem weiteren Tiertransporter wurde eine Manipulation am<br />
Kontrollgerät festgestellt, wodurch es zu falschen<br />
Geschwindigkeitsaufzeichnungen kam. Der Fahrer muss mit weiteren<br />
strafrechtlichen Ermittlungen rechnen.</p>
<p>Unter Alkoholeinfluss (Atemalkoholwert 0,58 Promille) stand ein<br />
42-jähriger tschechischer Lkw-Fahrer, dessen Ladung zufälligerweise<br />
Bier enthielt. Es wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren<br />
eingeleitet. Der Fahrer musste vor Ort eine Sicherheitsleistung in<br />
Höhe von 1000,- Euro entrichten.</p>
<p>Dies sind einige Beispiele der heutigen Schwerpunktaktion, die auf<br />
der BAB A1 (Tank- und Rastanlage Wildeshausen Nord und Süd), auf der<br />
BAB A27 (Tank- und Rastanlage Langwedel/Daverden), auf der BAB A28<br />
(Tank- und Rastanlage Hasbruch) und im Rahmen mobiler Kontrollen auf<br />
der B 214 in der Zeit von 09.00 Uhr &#8211; 15.30 Uhr statt fanden. In die<br />
Kontrolle des gewerblichen Güter- und Personenverkehrs wurden<br />
darüber hinaus auch Kleintransporter (sog. &#8220;Sprinterklasse&#8221;)<br />
einbezogen.</p>
<p>An der Kontrolle waren insgesamt 114 Spezialisten der regionalen<br />
Kontrollgruppe der PD Oldenburg beteiligt, die von 31<br />
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gewerbeaufsichtsamts Oldenburg,<br />
des Zolls, des Landkreises Oldenburg, der Bundeswehr (Feldjäger)<br />
sowie der Autobahnmeisterei Wildeshausen tatkräftig unterstützt<br />
wurden.</p>
<p>Die Beamtinnen und Beamten der Hauptzollämter Bremen und<br />
Oldenburg, sowie der Röntgenprüfgruppe des Zollkommissariats<br />
Bremerhaven stellten bei 2 von insgesamt 59 kontrollierten Personen<br />
Verstöße fest, die Steuernachforderungen nach sich ziehen werden.<br />
Originaltext:         Polizeidirektion Oldenburg<br />
Rückfragen bitte an:</p>
<p>Thorsten Strier</p>
<p>Polizeidirektion Oldenburg<br />
Pressestelle<br />
Theodor-Tantzen-Platz 8<br />
26122 Oldenburg<br />
Tel.: 0441/799-1041/-1042/-1044<br />
E-Mail: pressestelle@pd-ol.polizei.niedersachsen.de<br />
Homepage: www.polizei-oldenburg.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Landesweite Lkw-Kontrolle, jeder Dritte benstandet</title>
		<link>http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/landesweite-lkw-kontrolle-jeder-dritte-benstandet/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 08:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/landesweite-lkw-kontrolle-jeder-dritte-benstandet-10781</guid>
		<description><![CDATA[Kiel (ots) &#8211; Nach wie vor werden aufgrund der Konkurrenzsituation im Schwerlastgewerbe und dem vermeintlichen Bestreben, Fahrzeuge und Fahrpersonal optimal auszulasten, Verkehrs-vorschriften häufig bewusst missachtet und dadurch nicht selten gefährliche Verkehrssi-tuationen ausgelöst. Vielfach lassen die Fahraufträge ein verkehrsgerechtes Verhalten und Beachten der einschlägigen Vorschriften kaum zu und setzen dadurch die Kraftfahrer erheblich unter Druck. Geschwindigkeitsüberschreitungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel (ots) &#8211; Nach wie vor werden aufgrund der Konkurrenzsituation<br />
im Schwerlastgewerbe und dem vermeintlichen Bestreben, Fahrzeuge und<br />
Fahrpersonal optimal auszulasten, Verkehrs-vorschriften häufig<br />
bewusst missachtet und dadurch nicht selten gefährliche<br />
Verkehrssi-tuationen ausgelöst. Vielfach lassen die Fahraufträge ein<br />
verkehrsgerechtes Verhalten und Beachten der einschlägigen<br />
Vorschriften kaum zu und setzen dadurch die Kraftfahrer erheblich<br />
unter Druck.<span id="more-781"></span><br />
Geschwindigkeitsüberschreitungen, Abstandsunterschreitungen und<br />
Übermüdung gehö-ren zu den Hauptunfallursachen auf den<br />
Bundesautobahnen. Eine besondere Bedeutung kommt hier auch der<br />
Kontrolle von Ladungssicherung und Gefahrgutvorschriften zu.</p>
<p>Am 12. März nahm die Landespolizei Schleswig-Holstein daher an<br />
einer länderübergreifenden Verkehrskontrolle teil. Diese Kontrolle<br />
mit dem Schwerpunkt des gewerblichen Personen und Güterverkehrs wurde<br />
zeitgleich in allen Bundesländern durchgeführt.</p>
<p>Während der 24 Stunden befanden sich 110 Beamte der Landespolizei,<br />
unterstützt von Kräften der Bundespolizei, des Zolls und des<br />
Bundsamtes für Güterverkehr, im gesamten Land und an den Fährhäfen im<br />
Einsatz.  Ziel dieser Kontrollen war es, dieser o. g. Entwicklungen<br />
entgegenzuwirken und gleichzeitig eine hohe Kontrolldichte sowie eine<br />
deutlich wahrnehmbare Öffentlichkeitswirkung zu erreichen.</p>
<p>In Schleswig-Holstein gab es insgesamt acht Großkontrollstellen<br />
auf den Autobahnen, A 7, A 1, A 21, A 24 und A 23. Ferner gab es auf<br />
den Ausweichstrecken und in den jeweiligen Fährhäfen auch mobile<br />
Kontrollen.</p>
<p>In Schleswig-Holstein wurden insgesamt 540 Fahrzeuge und<br />
Fahrzeugführer kontrolliert. 170 von ihnen (jeder dritte!) wurden<br />
tlw. wegen mehrerer verschiedener Verstöße beanstandet und machen das<br />
Ergebnis wenig erfreulich.<br />
Im Einzelnen sind u. a. folgende Verstöße festgestellt worden:</p>
<p>-	170 Anzeigen wurde wegen verschiedener Verstöße gegen die Lenk-<br />
und Ruhezeiten geschrieben. Dabei sind sogar sieben (!)<br />
Manipulationen am jeweiligen Kontrollgerät entdeckt und zur Anzeige<br />
gebracht worden (Strafanzeigen).<br />
-	62 Mal wurde die Weiterfahrt mindestens vorübergehend untersagt.<br />
Viele konnten Ihre Fahrt nach Beseitigung der Mängel (z.B.<br />
Ladungssicherung) oder nach einer entsprechenden vorgeschriebenen<br />
Pause wieder aufnehmen.<br />
-	114 weitere Verwarnungen und Anzeigen mussten wegen verschiedener<br />
Verstöße gegen weitere Straßenverkehrsvorschriften gefertigt werden<br />
(Technik, Handy, Gurt, Reifen, Beleuchtung usw.)<br />
Bei 29 von ihnen war die Landungssicherung beanstandet worden.<br />
-	Im Bereich der Gefahrguttransporte wurden 11 Beanstandungen<br />
festgestellt.<br />
Originaltext:         Landespolizeiamt Schleswig-Holstein<br />
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/58623<br />
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_58623.rss2</p>
<p>Rückfragen bitte an:</p>
<p>Landespolizeiamt Schleswig-Holstein<br />
Olaf Weddern<br />
Telefon: 0431 16061 312</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Polizei kontrolliert Tier- und Lebensmitteltransporte &#8211; 102 Fahrzeuge überprüft</title>
		<link>http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/polizei-kontrolliert-tier-und-lebensmitteltransporte-102-fahrzeuge-uberpruft/</link>
		<comments>http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/polizei-kontrolliert-tier-und-lebensmitteltransporte-102-fahrzeuge-uberpruft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 08:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/polizei-kontrolliert-tier-und-lebensmitteltransporte-102-fahrzeuge-uberpruft-10780</guid>
		<description><![CDATA[POL-GOE: (192/2009) Göttingen (ots) &#8211; Göttingen, Stadtgebiet und Autobahn 7 (A 7) Mittwoch/Donnerstag, 11./12.03.09, 18.00 bis 04.00 Uhr GÖTTINGEN (jk) &#8211; Rund 30 Polizeibeamte der Polizei Göttingen, der Regionalen Kontrollgruppe Süd der Polizeidirektion Göttingen, der Polizeiinspektion (PI) Northeim/Osterode und ein Beamter der PI Hildesheim haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (12./12.03.09) bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>POL-GOE: (192/2009)   Göttingen (ots) &#8211; Göttingen, Stadtgebiet und Autobahn 7 (A 7)<br />
Mittwoch/Donnerstag, 11./12.03.09, 18.00 bis 04.00 Uhr</p>
<p>GÖTTINGEN (jk) &#8211; Rund 30 Polizeibeamte der Polizei Göttingen,<br />
der Regionalen Kontrollgruppe Süd der Polizeidirektion Göttingen, der<br />
Polizeiinspektion (PI) Northeim/Osterode und ein Beamter der PI<br />
Hildesheim haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag<br />
(12./12.03.09) bei einer groß angelegten Kontrollaktion gezielt<br />
Tier-und Lebensmitteltransporte überprüft. Unterstützt wurden die<br />
Beamten von Mitarbeitern des Hauptzollamtes Göttingen und des<br />
Veterinär- und Verbraucherschutzamtes Göttingen.<span id="more-780"></span></p>
<p>Die zum kontrollierenden Fahrzeuge wurden zuvor von der Autobahn<br />
oder angrenzenden Bundesstraßen zur zentralen Kontrollstelle an der<br />
Kasseler Landstraße gelotst. Insgesamt wurden 41 PKW, 36 LKW und 25<br />
Sprinter (davon 18 Lebensmitteltransporter) unter die Lupe genommen.</p>
<p>Neben mehreren Verstößen gegen mangelhafte Ladungsssicherung oder<br />
Geschwindigkeitsüberschreitungen fertigten die Beamten 48 Berichte an<br />
das Hauptzollamt u. a. wegen Verdachts des Leistungsbetruges, zwei<br />
Mängelmeldungen, zwei Anzeigen wegen verschmutzer Ladefläche und<br />
Kühlungsmängeln bei Lebensmitteltransporten, sechs Gefahrgut-Anzeigen<br />
und eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.</p>
<p>Der Fahrer eines Pferdetransportes aus Tschechien musste noch vor<br />
Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 300 Euro dafür bezahlen,<br />
dass er seine Tiere ohne die erforderlichen Begleitpapiere<br />
transportierte, was gegen das Tierschutzgesetz verstößt.</p>
<p>Pech hatten auch vier Männer im Alter von 18, 19, 20 und 21 Jahren<br />
aus dem Raum Heiligenstadt, die kurz vor ihrem Ziel &#8211; einen<br />
Schnellrestaurant &#8211; in die Kontrolle gerieten. Im Kofferraum ihres<br />
Mercedes stießen die Beamten auf neuwertige, noch mit Preisetiketten<br />
versehene Oberbekleidung. Auf Vorhalt räumten die Insassen ein, im<br />
Industriegebiet von Heiligenstadt einen LKW-Anhänger aufgebrochen und<br />
die Kleidung gestohlen zu haben. Die mutmaßlichen Diebe wurden<br />
vorläufig festgenommen. Im Anschluss an die strafprozessualen<br />
Maßnahmen wurden sie nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auf<br />
freien Fuß gesetzt.</p>
<p>Bei einer parallel durchgeführten Geschwindigkeitsmessung auf der<br />
A 7 in Fahrtrichtung Hannover/Höhe Anschlussstelle Göttingen stellten<br />
die Beamten 116 Überschreitungen fest. Die schnellste gefahrenen<br />
Geschwindigkeit betrug 150 km/h statt der erlaubten 80 km/h. Auf alle<br />
gemessenen Autofahrer kommt eine Anzeige zu. Vierzehn von ihnen<br />
müssen darüber hinaus mit einem Fahrverbot rechnen.<br />
Originaltext:         Polizeidirektion Göttingen<br />
Rückfragen bitte an:</p>
<p>Polizeidirektion Göttingen<br />
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: 0551/491-1034<br />
Fax: 0551/491-1035<br />
E-Mail: pressestelle@pd-goe.polizei.niedersachsen.de<br />
www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdgoe/pd_goettingen/</p>
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		<title>POL-MI: 260 LKW kontrolliert</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 08:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Minden/Petershagen/Porta Westfalica (ots) &#8211; Im Laufe der Woche kontrollierten zehn speziell geschulte Polizeibeamte der Mindener Wache schwerpunktmäßig LKW auf den örtlichen Durchgangsstraßen. Eingebunden in eine landesweite Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs standen Verstöße gegen die vorgeschriebenen Ruhezeiten, die Ladungssicherung und das Anschnallen sowie Telefonieren am Steuer im Mittelpunkt. Auf den Bundesstraßen B 482, B 61 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Minden/Petershagen/Porta Westfalica (ots) &#8211; Im Laufe der Woche<br />
kontrollierten zehn speziell geschulte Polizeibeamte der Mindener<br />
Wache schwerpunktmäßig LKW auf den örtlichen Durchgangsstraßen.<br />
Eingebunden in eine landesweite Kontrolle des gewerblichen<br />
Güterverkehrs standen Verstöße gegen die vorgeschriebenen Ruhezeiten,<br />
die Ladungssicherung und das Anschnallen sowie Telefonieren am Steuer<br />
im Mittelpunkt.<br />
Auf den Bundesstraßen B 482, B 61 und B 65 sowie auch auf der L 770<br />
wurden jeweils zwischen 07.00 und 16.00 Uhr insgesamt 260 LKW<br />
überprüft.<span id="more-779"></span><br />
Hierbei wurden 130 Verstöße registriert, 67 allein wegen mangelnder<br />
Ladungssicherung.<br />
Ein eklatanter Fall begegnete den Beamten am Freitagmorgen. Ein<br />
29-jähriger Pole hatte zwei Wohnwagen gekauft und wollte sie auf<br />
unkonventionelle und abenteuerliche Weise in sein Heimatland<br />
transportieren: Einer hing an seinem Klein-LKW, den zweiten<br />
beförderte er auf der Ladefläche, wobei die Sicherung des Wohnwagens<br />
völlig mangelhaft war. Den Mann erwartet eine Anzeige, die<br />
Weiterfahrt wurde unterbunden. Die Polizei kündigt weitere<br />
LKW-Kontrollen an, verbunden mit einem Hauptaugenmerk auf die<br />
Ladungssicherung. Mangelhaft festgezurrte Gegenstände können sich im<br />
Erstfall zu gefährlichen Geschossen entwickeln.<br />
Ein Foto des Transportes ist unter www.polizei-minden.de herunter zu<br />
laden.</p>
<p>Originaltext:         Polizei Minden-Lübbecke<br />
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/43553<br />
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_43553.rss2</p>
<p>Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke<br />
Marienstraße 82<br />
32425 Minden<br />
Pressebüro<br />
Tel. 0571/8866-1300 und -1301<br />
Fax 0571/8866-1399</p>
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		<title>Autobahnpolizei Sittensen stellt Marihuana bei Polen sicher</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[POL-ROW: ++ Autobahnpolizei Sittensen stellt Marihuana bei Polen sicher ++ Einschleichdieb in Hepstedt ++ Unfall auf der A 1 &#8211; Wieder Spiegel abgefahren (Foto!) ++ Raub an Sottrumer Altpapiercontainer Rotenburg (ots) &#8211; ++ Raub an Sottrumer Altpapiercontainer Sottrum. Ein 54-jähriger Ahauser wollte am Dienstagnachmittag um 15.30 Uh am Altpapiercontainer an der Alten Dorfstraße in Sottrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>POL-ROW: ++ Autobahnpolizei Sittensen stellt Marihuana bei Polen<br />
sicher ++ Einschleichdieb in Hepstedt ++ Unfall auf der A 1 &#8211; Wieder<br />
Spiegel abgefahren (Foto!) ++ Raub an Sottrumer Altpapiercontainer   Rotenburg (ots) &#8211; ++ Raub an Sottrumer Altpapiercontainer</p>
<p>Sottrum. Ein 54-jähriger Ahauser wollte am Dienstagnachmittag um<br />
15.30 Uh am Altpapiercontainer an der Alten Dorfstraße in Sottrum in<br />
Höhe der Sportplätze Altpapier entsorgen. Der Geschädigte berichtete<br />
der Polizei Sottrum, dass plötzlich drei Jugendliche hinter ihm<br />
standen und ihn von hinten umstießen. Er sei zu Boden gefallen. Dort<br />
habe einer der Täter die Geldbörse aus seiner Gesäßtasche genommen<br />
und einige hundert Euro Bargeld gestohlen.<span id="more-762"></span></p>
<p>Auffällig ist möglicherweise, dass bei der Beute die eher seltenen<br />
200 Euro-Scheinen dabei waren. Die Täter flüchteten nach der Tat in<br />
Richtung Sottrum. Beschreiben kann das Opfer die Täter nicht, er<br />
erinnert sich nur noch an eine graue Wollmütze. Wer etwas zu dem<br />
Vorfall oder den Jugendlichen sagen kann, wird gebeten sich mit der<br />
Polizei in Sottrum oder Rotenburg in Verbindung zu setzen.</p>
<p>++ Unfall auf der A 1 &#8211; Wieder Spiegel abgefahren -<br />
Unfallflüchtiger gestellt</p>
<p>Elsdorf/A1. Zurzeit vergeht kaum ein Tag, ohne dass auf der A 1 in<br />
den Baustellenbereichen Spiegel von LKW abgefahren werden. Am<br />
Dienstag überholte ein LKW mit Anhänger verbotswidrig im<br />
Überholverbot in einer Baustelle bei Elsdorf in Fahrtrichtung Bremen.<br />
Dabei fuhr er zwei auf der Hauptfahrspur wartenden LKW die linken<br />
Spiegel ab. Ohne sich um den Unfall zu kümmern, fuhr der<br />
Lastwagenfahrer einfach weiter. Er konnte von der Autobahnpolizei<br />
Langwedel gestellt werden und muss nun mit einem Verfahren wegen<br />
Unfallflucht rechnen. Den Schaden beziffert die Autobahnpolizei<br />
Sittensen auf rund 1000 Euro.</p>
<p>Die Autobahnpolizei appelliert nochmals an LKW- und<br />
Transporterfahrer nicht in den Engstellen der Baustellen zu<br />
überholen. Zum einen ist das verboten, zum andern passt es auch<br />
einfach nicht. Ein vorbeifahrender LKW mit ausladenden Spiegeln<br />
touchiert zwangläufig den rechts fahrenden Brummi, wissen die<br />
Beamten. Vor allem im Mittelbereich der Verschwenkungen an den<br />
Baustellen können die Autobahnnutzer die Resultate dieser Begegnungen<br />
liegen sehen: Abgerissene Außenspiegel liegen dort gleich zuhauf.</p>
<p>## Foto in digitaler Pressemappe: In den Baustellen der A 1 geht<br />
es eng zu &#8211; Transporte rund LKW haben auf dem engen linken<br />
Fahrstreifen nichts zu suchen!</p>
<p>++ Einschleichdieb in Hepstedt</p>
<p>Hepstedt. In die Küche eines Wohnhauses an der Straße am<br />
Vierenberg drang in der Nacht zum letzten Sonnabend ein unbekannter<br />
Einschleichdieb durch eine Hintertür ein. Aus den in der Küche<br />
abgelegten Portemonnaies stahl der Dieb über 200 Euro.<br />
Hinweise bitte an die Polizei in Tarmstedt.</p>
<p>++ Autobahnpolizei Sittensen stellt Marihuana bei Polen sicher</p>
<p>Kalbe/A 1. Als Beamte der Sittenser Autobahnpolizei auf einem<br />
Parkplatz in Höhe Kalbe einen polnischen Passat kontrollierten,<br />
schlug ihnen deutlicher Marihuanaduft entgegen. Im Fahrzeug schlief<br />
der 20-jährige polnische Fahrer des VW. Die Polizei durchsuchte den<br />
Passat und fand in einer Reisetasche fast sechs Gramm der Droge. Die<br />
Beamten stellten die Betäubungsmittel sicher und leiteten ein<br />
Verfahren gegen den Mann ein.</p>
<p>Originaltext:         Polizeiinspektion Rotenburg</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Rückfragen bitte an:</p>
<p>Polizeiinspektion Rotenburg<br />
Pressestelle<br />
Detlev Kaldinski<br />
Telefon: 04261/947-104<br />
E-Mail: detlev.kaldinski (at) polizei.niedersachsen.de</p>
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		<title>Ahaus &#8211; Angetrunkener Lkw-Fahrer wurde aggressiv</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 17:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ahaus (ots) &#8211; Am Sonntag befuhr ein Pkw-Fahrer aus Borken gegen 03.10 Uhr die B 224 in Bottrop. Im Pkw befanden sich mehrere Personen. Vor einer Ampel musste der Zeuge hinter einem Lkw (Mercedes &#8220;Sprinter&#8221;) anhalten. Der Lkw-Fahrer fuhr nach mehrfachem Phasenwechsel auf &#8220;Grün&#8221; nicht weiter, so dass einer der Pkw-Insassen ausstieg und zum Führerhaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ahaus (ots) &#8211; Am Sonntag befuhr ein Pkw-Fahrer aus Borken gegen<br />
03.10 Uhr die B 224 in Bottrop. Im Pkw befanden sich mehrere<br />
Personen.<br />
Vor einer Ampel musste der Zeuge hinter einem Lkw (Mercedes<br />
&#8220;Sprinter&#8221;) anhalten. Der Lkw-Fahrer fuhr nach mehrfachem<br />
Phasenwechsel auf &#8220;Grün&#8221; nicht weiter, so dass einer der Pkw-Insassen<br />
ausstieg und zum Führerhaus ging. Dort stellte er fest, dass der<br />
Lkw-Fahrer eingeschlafen war. <span id="more-759"></span><br />
Die Zeugen weckten den Mann, der angab, nun erst einmal einen<br />
Rastplatz aufzusuchen, um sich auszuruhen. Dieser Ankündigung zum<br />
Trotz setzte der Mann seine Fahrt anschließend über die A 31 in<br />
Richtung Norden fort. Da die Zeugen den Eindruck hatten, dass der<br />
Lkw-Fahrer alkoholisiert war, folgten sie dem Lkw und informierten<br />
die Polizei.<br />
Trotz erheblicher Sichtbehinderungen durch Nebel fuhr der<br />
Sprinter-Fahrer Geschwindigkeiten bis 160 km/h.  Er verließ die A 31<br />
an der Anschlussstelle Ahaus/Legden und setzte seine Fahrt über die B<br />
474 in Richtung Ahaus fort.<br />
Auf der B 474 hielt er plötzlich an und ging, eine Eisenstange in der<br />
erhobenen Hand haltend, auf den Pkw der Zeugen zu. Der Fahrer des<br />
Pkws setzte zurück, woraufhin der Lkw-Fahrer die Eisenstange gezielt<br />
in Richtung des Pkws warf, diesen jedoch verfehlte. Die Zeugen<br />
folgten dem Lkw nun nicht mehr weiter.</p>
<p>Polizeibeamte trafen den mutmaßlichen Fahrer, einen 29-jährigen<br />
Mann aus Ahaus-Graes kurze Zeit später an der Halteranschrift an. Da<br />
der 29-Jährige unter Alkoholeinfluss stand, ordneten die Beamten die<br />
Entnahme einer Blutprobe an und leiteten ein Strafverfahren ein. Der<br />
Führerschein des Mannes wurde sichergestellt und die Weiterfahrt bis<br />
auf Weiteres untersagt.<br />
Originaltext:         Polizei Borken</p>
<p>Pressestelle<br />
Kreispolizeibehörde Borken<br />
Burloer Straße 91<br />
46325 Borken</p>
<p>Telefon: 02861-900-1160<br />
Telefax: 02861-900-521<br />
Email:    pressestelle.borken@polizei.nrw.de</p>
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		<item>
		<title>Terminankündigung: Fernfahrerstammtisch mit der Autobahnpolizei am Mi. 04. März 2009</title>
		<link>http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/terminankundigung-fernfahrerstammtisch-mit-der-autobahnpolizei-am-mi-04-marz-2009/</link>
		<comments>http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/terminankundigung-fernfahrerstammtisch-mit-der-autobahnpolizei-am-mi-04-marz-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 12:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.speditionsbuch-info.de/nachrichten-news/terminankundigung-fernfahrerstammtisch-mit-der-autobahnpolizei-am-mi-04-marz-2009-10757</guid>
		<description><![CDATA[Thieshope, Polizeiautobahnwache (ots) &#8211; Vorfallszeit und -ort: Mi. 04.03.2009, 18.30 Uhr Autohof Sittensen an der Autobahn 1, Anschlussstelle Sittensen Die Autobahnpolzei lädt am kommenden Mittwoch, 04. März 2009 wieder Berufskraftfahrer, Unternehmer und Interessierte zum Fernfahrerstammtisch auf dem Autohof Sittensen ein. Ab 18.30 Uhr soll es u.a. um die Regelungen zu den Lenk- und Ruhezeiten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thieshope, Polizeiautobahnwache (ots) &#8211; Vorfallszeit und -ort: Mi. 04.03.2009, 18.30 Uhr Autohof Sittensen an der Autobahn 1, Anschlussstelle Sittensen Die Autobahnpolzei lädt am kommenden Mittwoch, 04. März 2009 <span id="more-757"></span>wieder Berufskraftfahrer, Unternehmer und Interessierte zum<br />
Fernfahrerstammtisch auf dem Autohof Sittensen ein.<br />
Ab 18.30 Uhr soll es u.a. um die Regelungen zu den Lenk- und<br />
Ruhezeiten der Lkw-Fahrer gehen.<br />
Dabei wird es auch um die so genannte Bescheinigung über arbeitsfreie<br />
Tage gehen, die in letzter Zeit aufgrund einer gesetzlichen<br />
Neureglung stark in der Diskussion stand.<br />
Als Referent steht Herr Uwe Ollesch vom staatlichen<br />
Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg zur Verfügung.<br />
Fragen zu dieser Veranstaltung beantwortet Polizeikommissarin Janina<br />
Schäfer von der Autobahnpolizei Sittensen unter Tel. 04282/59<br />
414-515.<br />
Originaltext:         Polizeiinspektion Harburg</p>
<p>Rückfragen bitte an:</p>
<p>Polizeiinspektion Harburg<br />
Autobahnpolizei Winsen (L.)<br />
PHK Kues<br />
Tel. 041 73 / 65 64</p>
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